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Historie – Wie alles begann
Der Name Nordbeck ist untrennbar mit der Geschichte des Unternehmens verbunden. Namensgeber ist Hans-Bernd Nordbeck aus Warendorf. Bereits während der Ausbildung des heutigen Hauptgesellschafters Stefan Bluhm lernten sich beide kennen – Hans-Bernd Nordbeck war damals sein Meister.
Nach der Ausbildung trennten sich ihre beruflichen Wege zunächst. Der Kontakt riss jedoch nie ganz ab. Über viele Jahre hinweg begegneten sich beide immer wieder zufällig und blieben so miteinander verbunden.
Zu dieser Zeit war Stefan Bluhm bereits Kfz-Meister und Technischer Betriebsleiter und hatte sich in der Branche einen sehr guten Ruf erarbeitet. Hans-Bernd Nordbeck absolvierte aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen eine Weiterbildung zum Kfz-Sachverständigen in Dortmund und arbeitete fortan in diesem Bereich.
Nach einem privaten Umzug von Hans-Bernd Nordbeck in den Raum Bonn entstand 2011 schließlich die Idee, gemeinsam ein eigenes Kfz-Sachverständigenbüro aufzubauen – mit Stefan Bluhm als starkem Partner für den Standort Warendorf.
Gründung und erste Jahre
2012 wurde das Kfz-Sachverständigenbüro Nordbeck als Einzelfirma gegründet. Die ersten Standorte befanden sich in Bornheim und Warendorf, wobei die Zweigstelle in Warendorf von Beginn an unter der Leitung von Stefan Bluhm stand.
Bereits in den ersten Jahren wuchs das Unternehmen sowohl fachlich als auch personell. 2013 trat mit Mareike Stuckmann eine Mitarbeiterin ein, die bis heute eine zentrale organisatorische Stütze des Unternehmens ist und als „Kraft der ersten Stunde“ gilt.
2014 markierte einen wichtigen Meilenstein:
Die Kfz-Sachverständigenbüro Nordbeck GmbH & Co. KG wurde gegründet, mit Sitz in Bornheim. Im selben Jahr erfolgten mehrere personelle Erweiterungen und fachliche Qualifikationen.
Wachstum, Spezialisierung und Struktur
In den folgenden Jahren entwickelte sich Nordbeck kontinuierlich weiter. Neue Sachverständige kamen hinzu, bestehende Mitarbeiter spezialisierten sich weiter und neue Standorte wurden aufgebaut oder angepasst.
Wichtige Schritte dieser Phase waren unter anderem:
- der Einzug in neue Räumlichkeiten in Warendorf im Jahr 2015
- der Umzug der Filiale Bornheim nach Heimerzheim im Jahr 2016
- der weitere Ausbau des Sachverständigenteams
- die zunehmende fachliche Spezialisierung einzelner Mitarbeiter
Ende 2015 entschied sich Stefan Bluhm, hauptberuflich als Kfz-Sachverständiger tätig zu sein. Damit wurde die fachliche Leitung des Standorts Warendorf weiter gestärkt.
Neuordnung und heutige Struktur
Steven Sassenberg ist seit 2021 Mitgesellschafter und Geschäftsführer des Sachverständigenbüros und bringt seine langjährige Erfahrung seit 2013 aktiv in die Entwicklung des Unternehmens ein. Fachliche Kompetenz und kontinuierliche Weiterbildung sind für ihn dabei selbstverständlich, sowohl für sich selbst als auch im gesamten Team.
Seit Anfang 2025 ist Steven Sassenberg vollständig in der Niederlassung Rheinbach tätig und dort zentraler Ansprechpartner für Kunden und Kollegen. Auch in anspruchsvollen Situationen behält er den Überblick und sorgt mit seiner ruhigen, unaufgeregten Art dafür, dass „Ruhe ins Boot“ kommt. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Begutachtung von Motorrädern und Oldtimern. Hier verbindet er fundiertes technisches Know-how mit einem geschulten Blick für Details und langjähriger Praxiserfahrung.
Sein Wissen gibt er zudem als Dozent am SB-Werk weiter. Dort unterrichtet er angehende Sachverständige in den Bereichen Motorrad- und Oldtimerbegutachtung und trägt so aktiv zur Qualifizierung des Nachwuchses in der Branche bei.
Heute – Erfahrung, Teamarbeit
und Weiterentwicklung
Heute steht das Kfz-Sachverständigenbüro Nordbeck für ein gewachsenes Unternehmen mit klaren Strukturen, hoher fachlicher Kompetenz und einem starken Team. Die Entwicklung war dabei nie abgeschlossen, sondern stets geprägt von Weiterbildung, Spezialisierung und dem Anspruch, fachlich auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Stillstand gibt es in diesem Beruf nicht – und genau darin liegt der Anspruch von Nordbeck: Erfahrung mit moderner Technik zu verbinden und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.